Montag, 26. September 2016

Wenn es Herbst wird im Gärtchen

Dann wird das Frauchen immer ein bisschen traurig. Zu schön war die Gartensaison. Aber noch ist schönes sonniges Wetter und das haben wir am Wochenende voll ausgenutzt. Die Zweibeiner haben begonnen das Gärtchen ein wenig aufzuräumen.
Aber nicht die Gießkannen! 
Dooooch auch die Gießkannen. Na gut, eine Gießkanne bleibt stehen. Vielleicht brauchen ja einige Blümchen noch ein bisschen Wasser.
Puh, Glück gehabt. Sagt mal, geht es euch auch so? Irgendwie schmeckt das Wasser aus Gießkannen viel besser als aus dem Wassernapf. Lotte wollte drinnen gar nicht mehr trinken. Frauchen hatte schon befürchtet das sie eine Gießkanne mit rein nehmen muss. Zum Glück bedient sich Lotte nun doch wieder am Wassernapf.
Unser Planschbecken wurde rücksichtslos leer gemacht und winterfest weggeräumt. Also mir hat das gar nicht gepasst. Lotte hat auf der Bank gelegen und sich eins ins Pfötchen geschnickert.
Extra für euch (auf vielfachen Wunsch) hat sie auch noch einmal den Strohhut aufgesetzt. Naja, dabei ist sie wohl eingeschlafen.
Und weil die Bank abgedeckt war hat sich Rambo gleich ein neues Versteck gesucht. Ich erschrecke mich jedesmal wenn sie zwischen den Blättern vor gesaust kommt. Das weiß die Katzenoma auch und ich könnte wetten das sie dabei grinst.
So langsam schleicht sich nun der Herbst ins Gärtchen und wir haben schon die ersten bunten Blätter gefunden.
Aber die Tomaten brauchen noch ein bisschen Sonne.
Ganz oben hängen noch einige Früchte. Die muss Herrchen dann ernten. Frauchen reicht da nicht mehr hoch.
Die Zweibeiner haben die Kartoffelkiste ausgeräumt.
Die Kartoffelernte fiel dieses Jahr bescheiden aus. Einige Kartoffeln erschienen dann noch weiter unten, aber wir hatten uns mehr Kartoffeln erhofft. Mal sehen ob wir das im nächsten Jahr noch einmal probieren. Vielleicht an einem anderen Standort?
Frauchen hat noch Samen von den Wunderblumen gesammelt, damit es auch nächsten Sommer wieder schön bunt aussieht.
Ich habe Herrchen Kekse aus der Hosentasche geklaut. Ich wäre eine Taschendiebin hat er gesagt *tzzzzt Frechheit*
Wir hoffen das noch ein Weilchen das schöne Wetter bleibt, denn noch blühen einige Blümchen.
Die Fuchsie hat noch Blüten und Knospen. Aber bald wird sie ein Winterquartier brauchen ... genau wie einige andere Töpfe und Kübel. Ohje, die werden ja jedes Jahr größer. Wohin damit????
Auch die Kräuter sehen noch prima aus.
Für den Frühling hat Frauchen Blumenzwiebeln im Gärtchen versteckt. Warum darf Frauchen hier eigentlich buddeln *grübel*
Schön war das Wochenende im Gärtchen und wir würden uns über schöne sonnige Herbsttage freuen ..... auch wenn die Gießkannen und das Planschbecken weg sind *mal mürrisch zu den Zweibeinern gucken*
Euch wünschen wir eine schöne Woche. 
Geniesst die sonnigen Stunden.
Eure Emma, Lotte und Rambo

Freitag, 23. September 2016

Naschwege

Nun ist er da ... der Herbst und unsere Spazierwege durch die Felder haben sich verändert. Die Felder sind zum großen Teil abgeerntet. Alles sieht ein bisschen kahl und leer aus. Nicht abgeerntet sind die Bäume und Sträucher an den Feldrändern.
Darum sind die Wege zu Naschwegen geworden. Habt ihr Lust uns ein Stück zu begleiten? Wir zeigen euch was hier alles wächst. Leider wachsen Hundekekse nicht an den Bäumen. Obwohl uns das noch viel besser gefallen würde *hust*.
Ich, die Emma, habe alles abgesucht. Es war kein Keks zu finden. Da musste ich schon Herrchen  überreden, dass er mal einen Keks spendiert. Hat er auch gemacht. Herrchen ist da großzügig.
Diesmal gab es Leckereien für die Menschen.
Hier waren die Kirschpflaumen reif. Ganz viele hingen an den Bäumen. Es gibt gelbe und rote Früchte. Wenn sie schon richtig dunkelrot sind schmecken sie süß, die gelben Früchte sind ein bisschen säuerlich.
Einige waren schon ins Gras gefallen. Psst, ihr dürft nur die dunkelroten naschen. Die schmecken am besten. Aber Vorsicht, in den Kirschpflaumen ist ein Stein. Den müsst ihr wieder ausspucken.
Am einfachsten ist es natürlich wenn Frauchen die Kullerfrucht auseinander drückt, den Stein raus friemelt und uns die Hälften schnauzengerecht ins Mäulchen schiebt. Nicht zu viel naschen, sonst gibt es Bauchgrummeln.
 Pflaumenbäume haben wir auch gefunden.
Der Nussbaum hält seine Walnüsse noch fest. Keine einzige Nuss lag unten. Da müssen wir wohl noch ein bisschen warten.
Für die Vögel gibt es auch einen Naschbaum.
Und Lotte hat noch Blümchen entdeckt.
Nun hoffen wir auf sonnige Herbsttage und 
wünschen euch ein schönes Wochenende.
Eure Emma und Lotte

Dienstag, 20. September 2016

Rambo hat zu Hause Urlaub gemacht und Snoopy in der Ferne

Habt ihr schon unsere Rambo vermisst? Sie hat sich ja diesen Sommer sehr rar gemacht. Rambo hat Sommerurlaub gemacht. Nein, wir haben sie nicht wie Snoopy in ein Päckchen gestopft und auf die Reise geschickt. Rambo hat zu Hause im Gärtchen Urlaub gemacht.
Manche Tage haben sogar wir sie nur zum futtern gesehen. Wenigstens dazu ist Rambo rein gekommen. Ich, die Emma, habe sie sehr oft gesucht. Aber Rambo hatte sich gut versteckt. War gar nicht so einfach sie zu finden.
Da musste ich schon mein Beaglenäschen anstrengen. Und wenn ich sie endlich gefunden hatte, dann ist sie nicht aus ihrem Sommerdomizil gekommen. Aber spätestens wenn es dunkel wird müssen ALLE rein. Da mache ich auch im Sommer keine Ausnahme. Nun wollt ihr bestimmt gern wissen wo Rambo ihren Sommerurlaub verbracht hat.
Rambo hat Camping-Urlaub gemacht ... auf der abgedeckten Gartenbank.
Eines Tages wurden die Zweibeiner von einem Regenschauer überrascht und haben nur die Bank schnell abgedeckt. Die Polster hatten sie liegen lassen. 
Das fand Rambo prima. Immer wenn die Bank abgedeckt war huschte sie da drunter. Da war sie vor Regen geschützt und wenn es sehr warm war, dann schlief sie dort am späten Nachmittag im Schatten. Gleich daneben standen die blühende Hortensie .....
..... und die Lilien ....
..... in Rambo´s Lieblingsfarben.
Wenn wir sie gerufen haben, hat sie nur kurz geschaut.
Aber nun ist der Sommer und Rambo´s Campingzeit vorbei. Jetzt sucht sie sich wieder andere Sonnenplätzchen.
Snoopy´s Urlaubszeit ist noch lange nicht vorbei. Snoopy macht auch im Herbst Urlaub. 
Gerade hat er sehr schöne Tage in Österreich bei Charly und Diego verbracht. Seid ihr neugierig? Dann schaut schnell mal rüber. Ganz tolle Urlaubsbilder hat Charly´s Frauchen gemacht.

Falls ihr einen Urlaubsbericht verpasst habt, dann könnt ihr hier alle Erlebnisse von Snoopy finden.
Wir wünschen euch noch eine schöne Woche.
Eure Emma, Lotte und Rambo

Samstag, 17. September 2016

Der Hund ist ein Gewohnheitstier

Heute müssen wir uns mal den Frust von unserer kleinen Hundeseele schreiben. Die Bilder passen übrigens überhaupt nicht zum Text, aber das ist völlig egal. Bei uns zu Hause geht ja auch alles durcheinander. Dabei hat doch ein Hund seine Gewohnheiten, richtet sich nach Regeln oder bestimmten Ritualen.
Wir haben uns vollkommen dem Tagesrhythmus unserer Zweibeiner angepasst. Nein, nicht nur dem Tagesrhythmus, sondern auch dem Wochenrhythmus. Das hieß: Fünfmal zeitig aufstehen und dann zweimal ausschlafen. Zweimal ausschlafen war prima, denn dann war Wochenende. Die Zweibeiner hatten ganz viel Zeit für uns uuund am zweiten Ausschlaftag gab es ein Frühstücksei. Suuuuper!
An einem Zeitigaufstehtag haben wir alle zusammen gefrühstückt, zum Mittagessen waren wir mit Frauchen alleine und zum Abendbrot waren wir wieder alle zusammen. So war unser Tagesablauf unser ganzes Leben lang geregelt.
Jetzt krempelt Herrchen unsere heile Hundewelt vollkommen um. Nichts stimmt mehr. Auf einmal geht er völlig unkontrolliert zum Kekseverdienen. Manchmal müssen wir siebenmal zeitig aufstehen. Dann ist Wochenende nicht mehr am Wochenende, sondern mitten in der Woche und wir bekommen unser Frühstücksei viiiiel später *motz*. 
Oder er haut einfach am Nachmittag ab und kommt erst nach Hause wenn es schon dunkel ist. Dann sind wir zum Abendbrot mit Frauchen alleine. Das geht gar nicht. Damit kommen wir nicht klar und wollen nicht unser Abendbrot fressen. Völlig verdattert stehen wir vor unseren Näpfen und denken das Frauchen da was verwechselt hat. Schließlich waren wir zum Abendbrot immer alle zusammen. Erst wenn Frauchen uns gut zuredet fressen wir dann doch.
Ganz doof ist es wenn Herrchen im Dunkeln abhaut und erst früh morgens nach Hause kommt. Dann müssen wir die gaaaanze Nacht unser Frauchen bewachen. Also ich, die Emma, bin ja der Meinung das alle im Dunkeln zu Hause sein müssen. Die Rambo hole ich ja auch jeden Abend ins Haus. Da kann doch Herrchen nicht einfach abhauen. Nein, richtig tief und fest schlafen wir da nicht. Wir dösen höchstens ein bisschen und beim kleinsten Geräusch sitzen wir neben Frauchen ..... eine rechts und eine links.
Ist ja wohl klar das Frauchen dann auch jedesmal wach wird. Aber irgendwann ist dann auch diese Zeit vorbei und dann geht das ganze Theater wieder von vorn los.
Herrchen meint, er muss jetzt in Schichten unsere Kekse verdienen. Das verstehen wir nicht. Kaum haben wir uns an einen Rhythmus gewöhnt, schon ist wieder ein anderer Rhythmus dran. Alles ist durcheinander. Na wenigstens können wir uns noch auf Frauchen verlassen.
Euch wünschen wir ein schönes Wochenende. 
Für uns ist ja noch Arbeitswoche *kopfschüttel*
Verwirrte Grüße von Emma und Lotte

Mittwoch, 14. September 2016

Wir waren Schwalbensitter

Diesen Sommer hatten wir wieder eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wir mussten auf die halbwüchsigen Schwalbenkinder aufpassen. Diese Aufgabe bekommen wir jedes Jahr von den Schwalbeneltern übertragen.
 
Das passiert wenn die ersten Schwalbenkinder gerade so fliegen, aber sich noch nicht selbst versorgen können und die Schwalbenmama schon die nächsten Eier im Nest hat. Dann bringt der Schwalbenpapa die Jungvögel zu uns.
Hoch oben sitzen sie und Papa fliegt pfeilschnell durch die Luft und bringt den Kleinen immer wieder Futter. Neugierig schauen sie sich um, wo Papa wohl bleibt.
Von unserer Bank aus kann ich das prima beobachten.
Huch, jetzt hat mich das Schwälbchen gesehen. Aber davon lassen sie sich nicht stören.
Sie kennen uns gut.
Am späten Nachmittag wird es dann ganz interessant. Dann versucht der Schwalbenpapa seine Kinder zu Flugübungen zu animieren. Dann fliegen sie im Tiefflug durch unser Gärtchen. Da muss Hund schon mal den Kopf einziehen.
Lieber den Hut aufsetzen. Nicht das sie mir noch auf den Kopf ka....  
Na, ihr wißt schon was ich meine.
Irgendwann ist dann auch für kleine Schwälbchen Schlafenszeit. Na glaubt man nicht dass das so einfach ist. Manchmal wollen sie einfach nicht schlafen und der Schwalbenpapa hat alle Flügel voll zu tun, um die kleinen Racker zu Ruhe zu bringen.
Leider sind die Bilder nicht so gut. Aber wir wollten die kleinen Schwalben im Dustern nicht noch anblitzen.
Dann gibt es vom Papa noch ein Betthupferl und dann wird geschlafen.
Eine Woche lang durften wir wieder Gasteltern der Schwalben sein. Jetzt sind sie für den großen Flug bereit. Wir wünschen ihnen eine gute Reise und hoffen sehr das wir uns im nächsten Jahr wiedersehen.
Euch wünschen wir noch eine schöne sonnige Woche.
Eure Emma und Lotte

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